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Bundesweite Standorte

Mit einer geförderten Weiterbildung in Hotel, Gastronomie und Tourismus kannst Du Deine beruflichen Chancen in einer dynamischen und abwechslungsreichen Branche deutlich steigern. Dank Förderungen wie dem Bildungsgutschein lässt sich die Qualifizierung oft kostenfrei absolvieren, sodass Du Dich voll auf Deine fachliche Weiterentwicklung konzentrieren kannst.
Du lernst, wie Du Gäste professionell betreust, Abläufe in Hotels und Restaurants optimierst und touristische Angebote erfolgreich planst und umsetzt. Besonders gefragt sind Qualifikationen in den Bereichen Hotelfach, Event- und Tourismusmanagement, Gastronomieorganisation, Gästeservice und kulinarische Dienstleistungen. Mit diesen Kenntnissen kannst Du in Hotels, Restaurants, Reiseveranstaltungen oder touristischen Einrichtungen direkt durchstarten.
Die Weiterbildungen vermitteln praxisnahes Wissen, das Dir den Einstieg als Hotelfachkraft, Restaurantleiter, Eventmanager oder Tourismusfachkraft erleichtert. So kannst Du als Quereinsteiger oder erfahrene Fachkraft Deine Karriere aktiv gestalten und Verantwortung in einem vielseitigen Arbeitsumfeld übernehmen.

Unsere geförderten Umschulungen im Tourismus und in der Hotellerie schaffen Dir eine neue berufliche Perspektive und bereiten Dich gezielt auf die Anforderungen in modernen Tourismusunternehmen und Hotels weltweit vor. Mit einem eigenen IHK-Abschluss transformierst Du Dich so für neue Herausforderungen, welche die Touristik- und Hotelbranche mit sich bringen. Mit einem Bildungsgutschein der Arbeitsagentur sind diese Umschulungen für Dich kostenlos.
Unsere Umschulungsstandorte für die Tourismusbranche / Hotellerie:
Umschulungen Bochum
Umschulungen Frankfurt am Main
Umschulungen Kassel
Gefragte Umschulungen mit 6-monatigem Praktikum an diesen Standorten sind u.a.:

FAQs
Das Berufsfeld umfasst zahlreiche Tätigkeiten mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Dazu gehören beispielsweise Hotelkaufleute, Hotelfachkräfte, Restaurantfachkräfte, Köche, Fachkräfte für Gastronomie, Tourismuskaufleute sowie Mitarbeiter in Rezeption, Reservierung, Housekeeping, Veranstaltungsmanagement und Gästebetreuung. Zusätzlich gibt es kaufmännische, organisatorische und leitende Positionen.
Eine Destination ist ein geografisch abgegrenztes Reiseziel, das aus verschiedenen touristischen Leistungen und Angeboten besteht. Dazu gehören beispielsweise Unterkünfte, Gastronomie, Sehenswürdigkeiten, Freizeitangebote und Verkehrsanbindungen. Im Destinationsmanagement werden diese Angebote häufig gemeinsam entwickelt und vermarktet.
Destinationsmanagement koordiniert und entwickelt touristische Angebote innerhalb eines Reiseziels. Dazu können Marketing, Produktentwicklung, Veranstaltungsplanung, Gästeinformation und die Zusammenarbeit mit touristischen Leistungsträgern gehören. Ziel ist eine abgestimmte Entwicklung der Destination.
Je nach Geschäftsmodell können beispielsweise Auslastung, durchschnittlicher Zimmerpreis, RevPAR, Umsatz pro Gast, Wareneinsatz, Personalkosten und durchschnittlicher Rechnungsbetrag relevant sein. Kennzahlen ermöglichen es, wirtschaftliche Entwicklungen systematisch zu beobachten. Wichtig ist, die jeweiligen Kennzahlen immer im Zusammenhang mit dem Geschäftsmodell zu betrachten.
Bei der Preiskalkulation müssen unter anderem Warenkosten, Personal, Betriebskosten und weitere Aufwendungen berücksichtigt werden. Zusätzlich spielen Portionsgröße, Verkaufspreis, Nachfrage und Positionierung des Betriebs eine Rolle. Eine sorgfältige Kalkulation hilft dabei, Preise nicht ausschließlich anhand der direkten Zutatenkosten festzulegen.
Nachhaltigkeit kann verschiedene Bereiche des Betriebs betreffen, beispielsweise Energieverbrauch, Lebensmittelverschwendung, Mobilität, Beschaffung und Ressourcenverbrauch. Hotels können etwa den Energie- und Wasserverbrauch reduzieren, während gastronomische Betriebe Lebensmittelabfälle und Verpackungen minimieren können. Im Tourismus spielen zusätzlich die Auswirkungen auf Reiseziele und lokale Strukturen eine Rolle.
Wichtig sind insbesondere Serviceorientierung, Kommunikationsfähigkeit, organisatorisches Denken und Belastbarkeit. Je nach Tätigkeit kommen Fachkenntnisse in Reservierung, Verkauf, Gastronomie, Tourismus, Warenwirtschaft oder Betriebsführung hinzu. Für leitende Positionen sind zusätzlich betriebswirtschaftliche und personelle Kompetenzen relevant.
Dazu gehören beispielsweise Kalkulation, Kostenkontrolle, Einkauf, Rechnungswesen und Kennzahlenanalyse. Auch Umsatzplanung und Personalkosten können für die betriebliche Steuerung relevant sein. Je höher die Verantwortung im Unternehmen, desto wichtiger werden diese kaufmännischen Kenntnisse.
Je nach beruflichem Hintergrund kommen Fachweiterbildungen, kaufmännische Qualifikationen sowie Aufstiegsfortbildungen infrage. Möglich sind beispielsweise Spezialisierungen in Hotelmanagement, Tourismus, Gastronomie, Eventmanagement oder betriebswirtschaftlichen Themen. Welche Weiterbildung sinnvoll ist, hängt von der bisherigen Tätigkeit und dem angestrebten Karriereweg ab.






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Du bekommst nach erfolgreichem Kursabschluss sowohl ein Zertifikat nach AZAV-Richtlinien, als auch bei den meisten Kursen ein begehrtes IHK–Zertifikat.
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Wir sehen es als Aufgabe, Dich fit für kommende Herausforderungen zu machen und helfen unseren Kursteilnehmern auch aktiv bei der Jobsuche.