Deine Weiterbildung 3D Druck für CAD Anwender
Entdecke die Welt des 3D-Drucks für CAD-Anwender und lerne, wie Du Deine Konstruktionen direkt aus dem CAD-Modell in reale Bauteile umsetzt. Ohne Vorkenntnisse in der CAD-Konstuktion waren weite Teile des 3D-Drucks nicht zugänglich - bis jetzt! Mit Unterstützung von KI-Software übernimmt diese das Erstellen von Bauteilen und Modellen für den 3D-Druck. In unserem Kurs vermitteln wir Dir alle Grundlagen der additiven Fertigung: Du erfährst alles über gängige Verfahren, Materialien und Anwendungsbereiche. Wir zeigen Dir die verschiedenen 3D-Druck-Technologien wie FDM, SLA, SLS oder DMLS und geben Dir praxisnahe Tipps, wie Du Dein CAD-Modell für den Druck optimal vorbereitest – von den passenden Datenformaten und Toleranzen bis hin zum konstruktionsgerechten Design.
Du lernst, wie Du Bauteile gezielt optimierst, etwa durch richtige Wandstärken, Hohlräume, Überhänge oder Supportstrukturen. Mit Simulationen und Analysen prüfst Du das Bauteilverhalten noch vor dem Druck und erkennst typische Fehlerquellen im Prozess, um diese zu vermeiden. Wir erklären Dir, welche Werkstoffe und mechanischen Eigenschaften für Deine Projekte wichtig sind und wie Du die Bauteile nachbearbeitest – vom Entfernen der Stützstrukturen bis zum Schleifen und Beschichten.
Ob Prototyping, Funktionsteile, Vorrichtungen oder Architekturmodelle – wir zeigen Dir, wie Du 3D-Druck nahtlos in bestehende Konstruktions- und Entwicklungsprozesse integrierst. Dank praxisnaher Übungen erstellst Du Dein CAD-Modell, optimierst es und druckst Dein erstes reales Bauteil. Zusätzlich erfährst Du, wie KI-Software Dich bei der Modell-Erstellung, Aufbereitung und Vereinfachung von Arbeitsschritten unterstützt.
Als besonderes Highlight erhältst Du kostenfreien Software-Zugang auch nach dem Kurs, sodass Du das Gelernte direkt in Deinen Projekten anwenden kannst. Starte jetzt und bringe Deine CAD-Kenntnisse auf das nächste Level – mit praxisnaher Expertise für effizienten 3D-Druck und smarte KI-Unterstützung.
3D-Druck für CAD-Anwender
- Grundlagen der additiven Fertigung: Verfahren, Materialien, Anwendungsbereiche
- Übersicht gängiger 3D-Druck-Technologien (FDM, SLA, SLS, DMLS etc.)
- Vom CAD-Modell zum 3D-Druck: Datenformate, Toleranzen, Export
- Konstruktionsgerechtes Design für die additive Fertigung – Do’s & Don’ts
- Optimierung von Bauteilen: Wandstärken, Hohlräume, Überhänge, Supportstrukturen
- Simulation und Analyse von Bauteilverhalten vor dem Druck
- Druckvorbereitung mit gängigen Slicern
- Fehlerquellen im Druckprozess erkennen und vermeiden
- Werkstoffwahl und mechanische Eigenschaften gedruckter Bauteile verstehen
- Nachbearbeitung: Entfernen von Stützstrukturen, Schleifen, Beschichten
- Druck für Prototyping, Funktionsteile, Vorrichtungen, Architekturmodelle
- Integration von 3D-Druck in bestehende Konstruktions- und Entwicklungsprozesse
- Praxisübungen: Vom CAD-Modell über die Optimierung bis zum real gedruckten Teil
- 3D-Modell Erstellung mit Unterstützung von KI-Software
- Aufbereitung von Modellen für den 3D-Druck mit KI-Tools
- Vereinfachung von Arbeitsschritten im 3D-Druck mit KI-Assistenz
- BONUS: Kostenfreier Software-Zugang auch nach dem Kurs
In diesem Kurs werden die Grundlagen der additiven Fertigung vermittelt, wobei Verfahren, Materialien und Anwendungsbereiche ausführlich erläutert werden. Es wird ein Überblick über die gängigen 3D-Druck-Technologien wie FDM, SLA, SLS und DMLS gegeben, sodass ein Verständnis für die Einsatzmöglichkeiten der einzelnen Verfahren aufgebaut wird. Der Weg vom CAD-Modell zum 3D-Druck wird erklärt, inklusive der richtigen Datenformate, Toleranzen und Exportmöglichkeiten.
Konstruktionsgerechtes Design für die additive Fertigung wird vorgestellt, wobei Do’s und Don’ts aufgezeigt und Methoden zur Optimierung von Bauteilen, wie Anpassung von Wandstärken, Hohlräumen, Überhängen und Supportstrukturen, vermittelt werden. Bauteilverhalten wird vor dem Druck durch Simulation und Analyse geprüft, und die Druckvorbereitung wird unter Verwendung gängiger Slicer-Software erläutert.
Fehlerquellen im Druckprozess werden identifiziert und Strategien zu ihrer Vermeidung vorgestellt. Werkstoffwahl und mechanische Eigenschaften gedruckter Bauteile werden erklärt, ebenso wie die Nachbearbeitung, einschließlich Entfernung von Stützstrukturen, Schleifen und Beschichten. Der Einsatz von 3D-Druck für Prototyping, Funktionsteile, Vorrichtungen und Architekturmodelle wird veranschaulicht, und die Integration in bestehende Konstruktions- und Entwicklungsprozesse wird aufgezeigt.
Praktische Übungen ermöglichen die Anwendung des Gelernten, vom CAD-Modell über die Optimierung bis hin zum real gedruckten Bauteil. Zusätzlich wird der Einsatz von KI-Software zur Erstellung, Aufbereitung und Vereinfachung von 3D-Modellen demonstriert. Abschließend wird der kostenfreie Software-Zugang vorgestellt, der auch nach Kursende für die Umsetzung eigener Projekte genutzt werden kann.
Die Berufsaussichten für Konstrukteur:innen Additive Fertigung (3D-Druck) sind in Deutschland sehr gut. Unternehmen suchen Fachkräfte, die Bauteile gezielt für FDM, SLA, SLS und DMLS auslegen, CAD-Modelle druckgerecht aufbereiten, Simulation, Topologieoptimierung und generatives Design mit KI anwenden und Prozesse vom Slicing bis zur Nachbearbeitung beherrschen. Der beschriebene Kurs vermittelt genau diese Kompetenzen und befähigt für Aufgaben in Entwicklung, Prototyping, Serienanlauf, Fertigungsplanung und Qualitätssicherung sowie als Application Engineer in Dienstleistungsbetrieben.
Die Nachfrage ist in den letzten Jahren stetig gewachsen: von Prototyping hin zu Funktionsbauteilen, Kleinserien, Ersatzteilen on demand und personalisierten Produkten. Starkes Wachstum zeigt insbesondere der Metall-3D-Druck, unterstützt durch reifere Werkstoffe, automatisierte Prozessketten und Standards. Zukünftig beschleunigen KI-gestützte Konstruktion, digitale Fertigungsnetzwerke und Leichtbauanforderungen die Verbreitung. Das Wachstumspotenzial gilt als hoch, da mehr Mittelständler Kapazitäten aufbauen und der Markt für AM-Dienstleistungen expandiert. Nachfragende Branchen sind Automobil und Zulieferer, Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik und Dental, Maschinen- und Anlagenbau, Werkzeug- und Formenbau, Elektronik, Konsumgüter, Architektur und Bauwesen, Energie- und Chemie sowie Bahntechnik. Mit nachweisbaren Fähigkeiten in Datenformaten, Toleranzen, Prozessparametern, Materialkunde und Nachbearbeitung bestehen sehr gute Einstiegs- und Entwicklungschancen bis hin zu Rollen wie AM-Spezialist:in, Prozessingenieur:in oder Anwendungsberater:in.
Du lernst bei uns zu festen Zeiten, i.d.R. vormittags per Live-Unterricht in einer Gruppe mit Deinem Dozierenden.
Während des Unterrichts kannst Du Fragen stellen, gemeinsam an Projekten arbeiten und einen intensiven fachlichen Austausch erfahren. Weiterhin lernst Du dann in der Selbstlernphase mit vorgegeben Aufgaben und Skripten.






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