Deine Weiterbildung Inventor und 3D-Druck
Mit dieser CAD-Schulung erhältst Du umfassende Kenntnisse in Autodesk Inventor, um technische Konstruktionen und Fertigungsprozesse digital zu realisieren. Von der grundlegenden Teilekonstruktion über die Baugruppenmontage bis hin zur Arbeit mit Blechteilen und Flächen wirst Du praxisnah in verschiedenen Bereichen geschult.
Du modellierst einfache Formen, die sich zu komplexen Geometrien zusammensetzen lassen, und arbeitest mit Extrusions- und Drehkörpern. Dabei nutzt Du Bezugselemente wie Ebenen und Achsen und bearbeitest Konstruktionen mit Fasen, Rundungen und Flächenverjüngungen, um präzise und funktionale Bauteile zu erstellen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Zusammensetzen von Baugruppen. Du erstellst starre und bewegliche Baugruppen, erkennst und behebst Konstruktionsfehler und verwaltest Unterbaugruppen effizient – auch bei komplexen Projekten.
Ebenso beschäftigst Du Dich intensiv mit Blechteilen und der Flächenmodellierung. Du erstellst Skizzen, modellierst Flächenkörper und wandelst diese in Volumenkörper um. So entwickelst Du ein sicheres Verständnis für anspruchsvolle und komplexe Konstruktionen.
Die normgerechte Zeichnungserstellung ist ebenfalls Bestandteil der Weiterbildung. Du erzeugst Ansichten, ergänzt Schnitt- und Detailansichten sowie Ausschnitte und bereitest Deine Konstruktionen fertigungsgerecht auf.
Ergänzend erhältst Du einen fundierten Einblick in die additive Fertigung und den 3D-Druck. Neben einem Überblick über verschiedene Druckverfahren und deren Einsatzmöglichkeiten analysierst und optimierst Du Bauteile und setzt Deine Konstruktionen praktisch um, indem Du sie druckst, prüfst und weiterentwickelst.
Die Weiterbildung „Inventor mit 3D-Druck“ kann sowohl als Online-Fernstudium als auch als berufsbegleitende Weiterbildung vor Ort an zahlreichen Standorten in Deutschland absolviert werden. Mit einem Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit ist die Teilnahme kostenfrei. Gerne erstellen wir Dir ein unverbindliches Angebot.
Lehrinhalte Autodesk Inventor:
Allgemeine Teilekonstruktion: Modellieren einfacher Formen, die zusammengefügt komplexe Geometrien ergeben:
· Extrusions- und Drehkörper erstellen · Ebenen, Arbeitsachsen und andere Bezugselemente · Fasen, Rundungen, Flächenverjüngung einfügen und bearbeiten
Zusammensetzen von Baugruppen: Einzelteile werden digital zusammengefügt, um beispielsweise Konstruktionsfehler zu erkennen:
· Starre Baugruppen (abhängig machen) erstellen · Bewegliche Baugruppen (Verbindung) aufbauen · Unterbaugruppen und Baugruppenmanagement
Arbeiten mit Blech und Flächen: Blechteile und Flächenkörpern erfordern andere Werkzeuge als die Teilkonstruktion, die sich besonders in deren Komplexität unterscheiden:
· Aufbau von Skizzen · Erstellen von Flächenkörpern · Umwandeln von Flächen in Volumen
Normgerechte Zeichnungserstellung: Toleranzen, Passungen und Fertigungsreihenfolgen werden in Zeichnungen hinterlegt. Damit sind Zeichnungen ein wichtiger Bestandteil für die finale Funktionalität von Teilen und Baugruppen:
· Erstansichten, Parallel und Hilfsansicht erstellen · Schnittansichten einfügen · Detailansichten und Ausschnitte
3D-Druck/Additive Fertigung: Neben einer Übersicht zu gängigen kommerziell und privat genutzten Verfahren und Drucker-Typen, liegt der Schwerpunkt auf der Praxisanwendung. Praxisbeispiele werden konstruiert, gedruckt, untersucht und geprüft, konstruktiv und im Drucksetup optimiert, erneut gedruckt und auf die erwarteten Verbesserungen hin kontrolliert:
· Übersicht Druckverfahren · Anwendungsbereiche und Prozessintegration · Bauteilanalyse und Konstruktionsoptimierung
In diesem Kurs wird das Ziel verfolgt, umfassende Kompetenzen in der Anwendung von Autodesk Inventor zu vermitteln. Die Lernziele sind auf die Entwicklung technischer Fertigkeiten in den Bereichen Konstruktion, Baugruppenmontage, Blechbearbeitung, Zeichnungserstellung und 3D-Druck ausgerichtet.
Im Bereich der Teilekonstruktion liegt der Fokus darauf, grundlegende Modellierungstechniken anzuwenden, um einfache und komplexe Geometrien zu erstellen. Dies umfasst die Arbeit mit Extrusions- und Drehkörpern, das Einfügen und Bearbeiten von Fasen, Rundungen und Flächenverjüngungen sowie die Nutzung von Bezugselementen.
Die Zusammensetzung von Baugruppen zielt darauf ab, Baugruppen zu erstellen, die sowohl starre als auch bewegliche Komponenten enthalten. Dabei sollen Methoden zur Konstruktionsänderung, Kollisionsprüfung und Verwaltung von Unterbaugruppen erlernt werden.
Im Modul zur Bearbeitung von Blechteilen und Flächenkörpern wird darauf abgezielt, Werkzeuge und Techniken für die Erstellung und Optimierung komplexer Geometrien anzuwenden. Hierbei wird auch die Umwandlung von Flächen in Volumenkörper integriert.
Die normgerechte Zeichnungserstellung legt den Schwerpunkt auf das Anfertigen technischer Zeichnungen, die Fertigungsdetails wie Toleranzen, Passungen und Fertigungsreihenfolgen enthalten. Fähigkeiten zur Erstellung von Ansichten, Schnittzeichnungen und Detaildarstellungen werden systematisch aufgebaut.
Im Bereich der additiven Fertigung wird das Ziel gesetzt, fundierte Kenntnisse über 3D-Druckverfahren zu erlangen. Dabei stehen die Analyse, Optimierung und praktische Umsetzung von Bauteilen sowie die Prüfung und Verbesserung von Druckergebnissen im Vordergrund.
Durch die Vermittlung dieser Lernziele wird eine professionelle Nutzung von Autodesk Inventor für die Konstruktion und Fertigung technischer Bauteile ermöglicht.
CAD-Konstrukteure mit einem Schwerpunkt auf 3D-Druck sind in einer dynamischen und fortschreitenden Branche tätig, die insbesondere in Deutschland aufgrund der starken industriellen Basis und hohen Ingenieurstätigkeit wachsende Berufsaussichten bietet. Der Übergang von traditioneller Fertigung zu digitalen Produktionsmethoden, gestützt durch Technologien wie den 3D-Druck, treibt die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften voran. In diesem Bereich werden oft Präzision und ein tiefes Verständnis für Materialwissenschaft sowie für computergestützte Designsoftware vorausgesetzt.
Die Nachfrage nach CAD-Konstrukteuren hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich erhöht und wird voraussichtlich weiter steigen, angetrieben durch den technologischen Fortschritt und den wachsenden Einsatz von CAD-Systemen in verschiedenen Industrien wie der Automobilindustrie, der Luft- und Raumfahrt, dem Maschinenbau und dem Bauwesen. Diese Industrien benötigen ständig innovative Ansätze zur Produktentwicklung, die durch den Einsatz von CAD und 3D-Drucktechnologie optimiert werden können.
Im Kontext des demografischen Wandels und des Mangels an Fachkräften in technischen Berufen in Deutschland ergibt sich ein weiteres Potenzial für CAD-Konstrukteure. Unternehmen suchen zunehmend nach Möglichkeiten, den Designprozess effizienter zu gestalten und Prototypen schneller und kostengünstiger zu produzieren, womit die Fähigkeiten in 3D-CAD und Additiver Fertigung immer wichtiger werden. Zudem führt der Trend zur Personalisierung von Produkten und zur Kleinserienfertigung in verschiedenen Branchen zu einer steigenden Nachfrage nach spezialisierten Designkompetenzen.
Zukünftige Herausforderungen umfassen jedoch die Notwendigkeit, ständig auf dem neuesten Stand der Technik zu bleiben, da sowohl die Software als auch die Produktionstechnologien rasch fortschreiten. Darüber hinaus könnten wirtschaftliche Instabilität und politische Unsicherheiten, wie Handelskonflikte oder Änderungen in Umweltauflagen, die Produktion und damit den Bedarf an CAD-Konstruktionen temporär beeinflussen. Klimawandel und Nachhaltigkeitsanforderungen könnten jedoch auch zu neuen Chancen in grünen Technologien und der Entwicklung umweltfreundlicher Produktionsverfahren führen, die einen weiteren Bereich darstellen, in dem CAD-Konstrukteure eine wesentliche Rolle spielen könnten.
Abschließend lässt sich sagen, dass die Berufsaussichten für CAD-Konstrukteure, insbesondere mit Spezialisierung auf 3D-Druck, ausgesprochen positiv sind, getrieben durch technologische Innovationen und eine steigende Branchenvielfalt, die diese Fertigkeiten erfordern.
Du lernst bei uns zu festen Zeiten, i.d.R. vormittags per Live-Unterricht in einer Gruppe mit Deinem Dozierenden.
Während des Unterrichts kannst Du Fragen stellen, gemeinsam an Projekten arbeiten und einen intensiven fachlichen Austausch erfahren. Weiterhin lernst Du dann in der Selbstlernphase mit vorgegeben Aufgaben und Skripten.






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