Deine Weiterbildung Schulbegleiter:in / Integrationsassistent:in inkl. pädagogische Zusatzqualifikation Traumapädagogik
In der Weiterbildung Schulbegleiter:in / Integrationsassistent:in mit Traumapädagogik lernst Du, wie Du Kinder mit besonderen Bedürfnissen einfühlsam begleitest und traumapädagogische Methoden professionell anwendest. In diesem praxisnahen Kurs erhältst Du fundiertes Wissen über verschiedene Behinderungsarten und Krankheitsbilder sowie kindliche Entwicklungsphasen und Persönlichkeitsentwicklung.
Du lernst, die Sozialkompetenz der Kinder zu stärken und sie bei der Alltagsbewältigung sowie beim schulischen Lernen zu unterstützen.
Die Schulung vermittelt Dir Strategien zur Zusammenarbeit mit Eltern, Schule, Trägern und dem Jugendamt. Du reflektierst Deine berufliche Rolle, lernst die rechtlichen Grundlagen kennen und erfährst, wie Du traumatisierte Kinder gezielt unterstützt. Dabei werden Traumata durch Missbrauch, Gewalt oder Verlust behandelt, und Du lernst, emotionale und psychische Symptome bei betroffenen Kindern zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Aufbau von Vertrauen, der Schaffung von Sicherheit, der Förderung von Selbstregulation und der Stärkung individueller Stärken durch kreative Aktivitäten. Du lernst, Trauma kindgerecht zu erklären, sichere Bindungen zu fördern und gleichzeitig auf Deine eigene Selbstfürsorge zu achten. Supervision und Weiterbildung runden die praxisnahe Vorbereitung ab.
Mit dieser Weiterbildung bist Du optimal darauf vorbereitet, Kinder mit besonderen Bedürfnissen kompetent und einfühlsam zu begleiten und traumapädagogische Methoden im Schulalltag professionell anzuwenden.
Der Schulbegleiter und Integrationsassistent mit Traumapädagogik Kurs ist mit einem Bildungsgutschein der Arbeitsagentur kostenlos.
- Behinderungsarten und Krankheitsbilder
- Kindliche Entwicklungsphasen und Persönlichkeitsentwicklung
- Stärkung der Sozialkompetenz
- Begleitung bei Alltagsbewältigung und schulischem Lernen
- Zusammenarbeit mit Eltern, Schule, Träger und Jugendamt
- Selbstreflexion beruflicher Rolle und rechtliche Grundlagen
- Unterstützung traumatisierter Kinder
- Trauma durch Missbrauch, Gewalt und Verlust
- Emotionale und psychische Symptome bei Trauma
- Vertrauensaufbau und Schaffung von Sicherheit
- Stärkung der Selbstregulation
- Fokussierung auf Stärken und kreative Aktivitäten
- Erklärung von Trauma für Kinder
- Förderung sicherer Bindungen
- Selbstfürsorge für Pädagogen
- Supervision und Weiterbildung
In der Schulbegleiter / Integrationsassistent mit Traumapädagogik Schulung werden die Teilnehmenden gezielt darauf vorbereitet, Kinder mit besonderen Bedürfnissen und traumatischen Erfahrungen professionell zu begleiten. Die Weiterbildung vermittelt fundierte Kenntnisse über Behinderungsarten, Krankheitsbilder sowie kindliche Entwicklungsphasen und Persönlichkeitsentwicklung. Teilnehmende lernen, die Sozialkompetenz der Kinder zu stärken und sie bei der Alltagsbewältigung sowie beim schulischen Lernen zu unterstützen.
Der Kurs behandelt die Zusammenarbeit mit Eltern, Schule, Trägern und Jugendamt, die Selbstreflexion der beruflichen Rolle und die Einhaltung rechtlicher Grundlagen. Ein Schwerpunkt der Weiterbildung liegt auf der Unterstützung traumatisierter Kinder, dem Umgang mit Trauma durch Missbrauch, Gewalt oder Verlust und der Erkennung emotionaler sowie psychischer Symptome.
In der Schulung werden Methoden zum Aufbau von Vertrauen, zur Schaffung sicherer Strukturen und zur Stärkung der Selbstregulation vermittelt. Teilnehmende lernen, die Stärken der Kinder zu fördern, kreative Aktivitäten einzusetzen, Trauma kindgerecht zu erklären und sichere Bindungen zu unterstützen.
Die Weiterbildung beinhaltet zudem Techniken zur Selbstfürsorge für Pädagogen sowie Supervision, um die professionelle Arbeit nachhaltig zu sichern. Der Kurs bereitet die Teilnehmenden darauf vor, traumatisierte Kinder einfühlsam und kompetent zu begleiten, Sicherheit zu vermitteln und Entwicklungsprozesse positiv zu unterstützen.
Dieser Kurs richtet sich an ein breites Spektrum von Fachkräften und Interessierten im pädagogischen und sozialen Bereich. Er ist besonders geeignet für Personen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten oder arbeiten möchten, unabhängig davon, ob sie bereits über eine Berufsausbildung verfügen oder nicht. Speziell angesprochen sind Schulbegleiter, Integrationskräfte, Sozialarbeiter, Sozialpädagogen und Erzieher, die ihr theoretisches und praktisches Handwerkszeug erweitern möchten. Auch Mitarbeiter in der Flüchtlingshilfe, Pflegekräfte, medizinisches Personal (insbesondere aus psychosomatischen Kliniken), Rettungskräfte sowie Fachkräfte in der Jugendhilfe und Heimerziehung finden hier wertvolle Weiterbildungsmöglichkeiten. Besonders wertvoll ist er für Personen, die mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen arbeiten, da er spezifische Kenntnisse und Fähigkeiten zur kompetenten Unterstützung dieser Zielgruppe vermittelt.
Schulbegleiter:innen und Integrationsassistent:innen mit Zusatzqualifikation in Traumapädagogik haben in Deutschland sehr gute Berufsaussichten. Treiber sind der gesetzliche Auftrag zur Inklusion, wachsende Fallzahlen bei psychischen Belastungen und Entwicklungsstörungen, Folgen von Pandemie und Flucht sowie der Ausbau von Ganztagsangeboten. Die Nachfrage ist in den letzten Jahren spürbar gestiegen und weitgehend konjunkturunabhängig; zugleich verschärft der demografische Wandel den Fachkräftemangel. Mit traumasensibler Haltung, Diagnostikverständnis, Eltern- und Behördenarbeit sowie rechtlichen Kenntnissen erfüllt die Weiterbildung präzise die Anforderungen von Schulen und Kitas.
Für die Zukunft ist mit stabilem bis weiter wachsendem Bedarf zu rechnen. Neue Anforderungen entstehen durch Digitalisierung (Dokumentation, Datenschutz, Assistive Technologien), interkulturelle Arbeit, multiprofessionelle Teams, Supervision und Selbstfürsorge. Globalisierung, politische Unsicherheiten und unterschiedliche Landesregelungen können Finanzierung und Vertragsformen beeinflussen; Löhne und Befristungen bleiben je nach Träger ein Thema. Zugleich steigen gesellschaftliche Erwartungen an Teilhabe, Prävention und Nachhaltigkeit, etwa Resilienzförderung bei Krisen und Extremereignissen. Nachfragende Branchen sind: allgemeine und Förderschulen, Kitas, Horte und Ganztagsbetreuung, freie und öffentliche Träger der Jugend- und Eingliederungshilfe, Wohlfahrtsverbände, heilpädagogische Tagesstätten sowie Schnittstellen zu Kliniken, therapeutischen Praxen und Einrichtungen für Geflüchtete. Spezialisierungen (z. B. Autismus, Unterstützte Kommunikation) und Perspektiven in Koordination oder Leitung sind möglich.
Du lernst bei uns zu festen Zeiten, i.d.R. vormittags per Live-Unterricht in einer Gruppe mit Deinem Dozierenden.
Während des Unterrichts kannst Du Fragen stellen, gemeinsam an Projekten arbeiten und einen intensiven fachlichen Austausch erfahren. Weiterhin lernst Du dann in der Selbstlernphase mit vorgegeben Aufgaben und Skripten.






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